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Archiv

Citywire Deutschland Magazine

Ausgabe 25, Februar 2017

Seit Ende Januar ist Donald Trump offiziell im Amt und unternimmt alles, um seinen Kritikern zu beweisen, dass er mehr ist als ein extrovertierter Maulheld. Unter dem Motto „Make America great again“ will er nicht nur eine Mauer zur mexikanischen Grenze bauen und die Einreise von Menschen aus mehreren muslimischen Staaten verhindern, sondern auch die US-Wirtschaft ankurbeln. Dabei dürften von seinem Konjunkturprogramm vor allem US-Unternehmen der sogenannten Old Economy profitieren. Also die Sektoren Stahlbau, Energie und Automobil.

Unabhängig davon, was man von Trumps politischen Vorstellungen halten mag, bietet sein angekündigtes Konjunkturprogramm Chancen für Anleger. So steigen die Aktienkurse seit seiner Wahl und erreichen wie im Fall des Dow Jones Rekordwerte. Aber wie nachhaltig ist die Trump- Rallye? Diese Frage diskutieren sechs Vermögensverwalter in der Community-Rubrik.

Viele Fragen, auch abseits der Aktienmärkte, müssen sich derzeit Privatbanker stellen: Wohin entwickelt sich ihre Branche? Und wie sollten sich die Finanzhäuser im Rahmen steigender Regulierung und Konkurrenz durch Robo-Advisor aufstellen? Vier Private Banker skizzieren auf Seite 10 ihre Sicht auf die Zukunft.

Über Fragen zu mangelnden Assets muss sich Asbjørn Trolle Hansen vom schwedischen Asset Manager Nordea keine Sorgen machen. Sein Nordea Stable Return-Fonds erfreute sich 2016 bei Anlegern enormer Beliebtheit und erzielte zwischen Januar und Ende August 2016 Zuflüsse von nahezu sagenhaften 9 Milliarden Euro. Wie Hansen gemein¬sam mit seinem langjährigen Teamgefährten Kurt Kongsted und seinem ehemaligen Studienkollegen Claus Vorm diesen Fonds zum Blockbuster gemacht und wie sie zuletzt auf Performance-Einbußen reagiert haben, erklärt der Mathema¬tiker im Investment-Teil dieser Ausgabe.

In der Business-Rubrik zu finden ist unter anderem ein Interview mit Silke Deppmeyer, zuständige Abteilungsleiterin in der Zentralen Rechtsabteilung der BaFin, die von dort externe Maulwürfe betreut. So erläutert Deppmeyer ein im Juli 2016 eingeführtes und gerade ausgebautes Angebot für Whistleblower. Damit können sich Mitarbeiter von Finanzhäusern anonym an die Finanzaufsicht wenden und Gesetzeswidrigkeiten melden.

Auf welche Regelverstöße die BaFin mit ihrem Angebot stoßen wird, ist noch ebenso ungewiss wie der weitere Verlauf von Trumps Präsidentschaft. Klar ist aber, dass die Entscheidungen des US-Präsidenten wohl nicht nur die Aktienmärkte sondern auch das restliche wirtschaftliche Gefüge verändern werden. Da kann man als Beobachter zum einen nur das Beste hoffen und sich zum anderen möglichst viel über neue Entwicklungen informieren. In diesem Sinne, Ihnen eine gute Lektüre!

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Ausgabe 24, November 2016

Im Zeichen der Wahl

Kein Zweifel: Die November-Ausgabe des Citywire Deutschland Magazins steht im Jahr 2016 klar im Zeichen der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika. Auch in der Citywire-Redaktion in München wird heiß diskutiert: Setzt die gemäßigtere Hillary Clinton den Kurs der Demokraten in den USA fort? Oder wird tatsächlich Donald Trump der neue stärkste Mann der Welt? Der republikanische Präsidentschaftskandidat, den

US-Schauspieler Robert De Niro Anfang Oktober einen „Nichtsnutz, Hund, Schwein, Betrüger, notorischen Lügner und Köter“ genannt hat.

Ab dem 8. November 2016 könnte sich die politische Weltordnung ändern – und damit auch großen Einfluss auf die weltweiten Aktien- und Anleihemärkte nehmen. Die spannende Frage, wie sich ein Sieg Trumps auf die Finanzmärkte auswirken könnte oder ob die US-Wahlen zum Non-Event verkommen, erörtern sechs Fondsmanager und Experten im Investment-Teil dieser Ausgabe.

Leicht negativ gegenüber Aktien aus den USA ist Marco Herrmann, Geschäftsführer bei der Münchner Fiduka Depotverwaltung, gestimmt. Warum er derzeit von den USA nach Europa umschichtet, wieso man auch als Pionier der deutschen Vermögensverwaltung immer neue Wege gehen und Perspektiven aufzeigen muss und was sich beim Münchner Vermögensverwalter seit der Gründung durch André Kostolany und Gottfried Heller verändert hat, erklärt Herrmann in der Titelgeschichte dieser Ausgabe.

Einiges verändern muss sich auch beim krisengeschüttelten deutschen Autobauer Volkswagen. Jeremy Marshall, Chief Investment Officer bei Bentham Europe, sammelt die Klagen von deutschen und internationalen Asset Managern und Vermögensverwaltern gegen den Wolfsburger Konzern – es geht um mehrere Milliarden Euro. Was sich in der Konzernführung ändern muss und warum Investoren immer mehr in der Führung ihrer Investments mitmischen wollen, erklärt Marshall im Interview im Business-Teil dieses Magazins.

Für Vermögensverwalter ist hingegen eine wichtige Frage, ob man sich für die Auflegung eigener Fonds entscheidet oder dagegen. Ab wann lohnt sich der Start eigener Fonds? Wo lauern Gefahren, wenn man als Vermögensverwalter eigene Strategien an den Markt bringt? Vier Vermögensverwalter diskutieren diese Frage in unserem Community-Teil.

Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre und stehen sicher nicht alleine da, wenn wir sagen: Hoffentlich treffen die US-Bürgerinnen und –Bürger am 8. November 2016 an der Wahlurne die richtige Wahl. Und diese dürfte aller Voraussicht nach nicht Donald Trump heißen.

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Ausgabe 23, September 2016

Es ist ein düsteres Bild, das oft gemalt wird: Vermögensverwalter haben es immer schwerer, die BaFin-Lizenz zu halten. Während die Regulierung nur zunimmt, fallen die Märkte und die Performance. Dazu kommt neue Konkurrenz in Form von Online-Start-Ups, die günstige Anlagemöglichkeiten anbieten.

So liest man in der Presse über die Branche, und es ist die Realität, mit der sich viele Vermögensverwalter zurzeit beschäftigen müssen.

Dennoch gibt es zahlreiche Fälle, bei denen die Vermögensverwaltung nicht nur lebt, sondern auch das Geschäft wächst. Ein solches Beispiel ist Wolfgang Krappe von Capitell Vermögens-Management, der am neuesten Standort des Unternehmens in Baden-Baden sitzt. Bei der Planung des fünften Büros sei die Firma schon weit vorangekommen, wie der in Düsseldorf geborene Hobby-Golfer ab Seite 12 erzählt. Ex-Privatbanker seien gesucht, um das Geschäft in der Vermögensverwaltung weiter auszubauen.

Wie dieser Schritt in die Unabhängigkeit aussehen kann, beschreibt unsere Gastkolumnistin Susanne Schönefuß auf Seite 44. Wie insbesondere Banker im Rentenalter durch Kundengewinnung und einen anderen Blickwinkel einen Mehrwert für Vermögensverwaltungen generieren, beschreibt sie anhand von Beispielen aus der Branche.

Mit Blick auf die schwankenden Märkte bleibt Investoren wenig anderes übrig als abzuwarten. Auf Seite 39 erklärt Fondspionier Eckhard Sauren die enttäuschende Performance seiner Dachfonds mit Fokus auf Absolute Return. Es habe weniger mit dem Können der Fondsmanager als mit kurzfristigen Trends am Markt zu tun, die von der hohen Liquidität getrieben werden. Alpha-Investieren könne sich nicht durchsetzen.

Diese von Liquidität getriebene Verzerrung am Markt beschäftigt ebenfalls Wolfgang Kuhn, mitverantwortlich für über 44 Milliarden Euro in Rentenanlagen bei Aberdeen in London. Für den Unternehmensanleihe-Experten und mehrfachen Outperformer wird die Aufgabe immer schwerer. Wegen der EZB-Anleihekäufe, die noch weiter Druck auf die Zinsen ausüben, seien Fondsmanager gezwungen, entweder das Risiko erheblich zu erhöhen oder mit einer sehr niedrigen Rendite auszukommen. Wie der Fondsmanager mit diesem Dilemma umgeht, erzählt er auf Seite 24.

Wir wünschen Ihnen eine gewinnbringende Lektüre über Meinungen und Menschen aus unserer Branche.

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Ausgabe 22, Juli/August 2016

Wenn diese Ausgabe aus der Druckerei kommt und die Seiten frisch gedruckt auf Schreibtischen liegen, könnte Europa ganz anders aussehen. Denn zum Redaktionsschluss standen wir kurz vor zwei besonderen Ereignissen: Erstens, die Entscheidung der Briten, ob sie in der EU bleiben wollen. Zweitens, die Finals der Europameisterschaft.

Wie man mit einer gewissen Unsicherheit in der Fondswelt umgeht, weiß kaum jemand so gut wie die Bauer-Familie.

Als Franz Heinrich Bauer vor mehr als vier Jahrzehnten seine eigene Vermögensberatung gründete, galt er als Exot. Die Fondswelt in Deutschland war relativ unentwickelt und von den Regulatoren fern. Auf Seite 12 erklärt er, wie er mit seinen zwei Söhnen das Familiengeschäft vor aktuellen Herausforderungen aufstellt.

So bringen Vermögensverwalter ihr Geschäft erfolgreich in die nächste Generation, erklärt VuV-Chef Andreas Grünewald. Ein möglicher Schlüssel bei dieser Übergabe ist, sich mit anderen Firmen zusammenzuschließen. Wie der Verband Firmen dabei hilft, erfahren Sie auf Seite 38.

Unser Star-Manager für diese Ausgabe, Olgerd Eichler, gilt in der deutschen Fondsbranche bereits als erfahrener Stratege im Aktienumfeld. Mit seinen Investitionen in Nebenwerte ist er seit langem erfolgreich. Auf Seite 24 spricht er über seine Erfahrung mit kleineren Firmen und erklärt, warum er sich bei seinen Investitionen eher als Unternehmer sieht und nicht als klassischer Fondsmanager.

Die nächsten Tage werden also bis zum Schlusspfiff spannend bleiben – so wie die Seiten dieser Lektüre für Sie hoffentlich auch.

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Ausgabe 21, Juni 2016

Einmal im Jahr legen wir in unserem Magazin den Fokus auf Family Offices. Eine Frage wird dabei immer heftig diskutiert: Wie definiert man überhaupt ein Family Office? Diese Frage spaltet nicht nur die Citywire-Redaktion in München, sondern auch die Branche. Was gehört zu einem Family Office?

Dass die Bezeichnung „Family Office“ umstritten ist, weiß kaum einer besser als das Duo von Auretas Family Trust. Auf Seite 14 erklären der ehemalige

geschäftsführende Gesellschafter vom Multi Family Office Spudy & Co, Randolph Kempcke, und Alexander Orthgieß, zuvor bei der Vermögensverwaltung Döttinger/Straubinger, warum sie auf den Begriff für das neulich umbenannte und durch die Fusion beider Firmen entstandende Unternehmen verzichten. Das Geschäftsmodell wurde umgestellt und dadurch auch das Angebot als Multi Family Office.

Auf Seite 6 verraten uns Multi Family Offices, ob sie schwerpunktmäßig in Fonds oder direkt investieren. Wie sich Family Offices im Bereich Private Equity bewegen können, erklärt Steuerrecht-Experte und Anwalt Jochen Lüdicke auf Seite 45. Die Nachfrage nach Private Equity als eine mit dem Aktienmarkt niedrig korrelierte Assetklasse nimmt zu, nur wird der Einstieg für kleinere Teilnehmer immer schwieriger.

Bei der Suche nach Investitionen, die sich unabhängig von traditionellen Anlagen entwickeln, rücken immer mehr Nischen-Strategien in den Fokus. Das Assenagon-Duo erklärt auf Seite 26 warum Volatilität als Assetklasse an Aufmerksamkeit gewinnt und wie mit der Angst der Investoren Geld zu verdienen ist.

Als weitere Diversifikationsalternative untersucht Citywires Head of European Investment Research, Saleem Shivji, die Assetklasse Immobilienaktien und stellt die besten Fondsmanager dieses Sektors auf Seite 33 vor. Die Aufteilung seines neugestalteten Modellportfolios verfolgen Sie neben den Makro-Ausblicken von Experten auf Seite 22.

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Ausgabe 20, Mai 2016

Ein Studium der Quantenphysik ist nicht gerade der übliche Karriere-Einstieg für einen Vermögensverwalter. Dass man zusätzlich von Stephen Hawking unterrichtet wird, kommt noch seltener vor. Genau so liest sich aber der Lebenslauf unseres Coverstars dieser Ausgabe. Von der Universität Cambridge ging Achim Hammerschmitt über einen kleinen Umweg zu Bayerns ältester Bank, der Fürstlich Castell’schen Bank, und wurde dort zum Leiter der Vermögensverwaltung.

Auch wenn die meisten Finanzexperten nicht unbedingt die Quantenphysik zu ihrer Expertise zählen können, werden die Vorteile einer umfassenden Weltperspektive für die Marktanalyse immer prägnanter. Die Märkte werden volatiler und die Ursachen dafür immer unterschiedlicher. Bei der Frage, ob man in Europa oder in Schwellenländer investiert, sind politische Faktoren so entscheidend wie wirtschaftliche Indikatoren. Auf Seite 6 diskutieren Leser über das Comeback der Schwellenländer als beliebte Alternative in Zeiten niedriger Zinsen.

Da stehen politische Reformen im Blickwinkel der Analyse. Auf Seite 46 erweitern zwei Vermögensverwalter, Marco Bätzel und Dominic Key, ihre Perspektive mit einem Austausch zum möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Sie diskutieren, welche Folgen ein solcher Schritt für den europäischen Finanzmarkt haben könnte.

Die Menschen hinter den Zahlen sind so komplex wie die Wirtschaftsindikatoren, die auf unseren Makro-Seiten von Experten vorgestellt werden. Diese Komplexität und Einzigartigkeit der Menschen ist es, was unsere Branche so interessant macht. Einen Fondsmanager kann man nicht zweimal finden – wir hoffen aber, mit dieser Ausgabe und der Vorstellung ausgezeichneter Fondsmanager auf Seite 41, Ihnen bei dieser individuellen Suche zu helfen.

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Ausgabe 19, April 2016

Astronomisch gesehen begann der Frühling am 20. März. Wettermäßig wirkte dieser Fakt, als wir diese Ausgabe in den Druck brachten, noch eher optimistisch. Ein ähnliches Durcheinander bei den Temperaturen herrscht derzeit am Aktienmarkt. Die Preise, im Vergleich zu den Höhen Ende des vergangenen Jahres, sind eingefroren. Globales Wachstum scheint unterkühlt und stärker von der Hilfe der Zentralbanken abhängig zu sein.

Die Geldspritze der Notenbanken hat eine ähnliche Wirkung wie ein Solarium im Winter. Sie versucht künstliche Sonnenstrahlen in die Finanzmärkte zu bringen, in der Hoffnung, dass diese auch die reale Wirtschaft aus ihrer Eiszeit auftauen. Momentan scheinen Vermögenspreise von der realen Wirtschaft abgekoppelt zu sein – gebräunt werden nur die Finanzmärkte, die vom Solarium immer abhängi-ger werden und somit auch stark fallen können, wenn die Wirkung der künstlichen Strahlen hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Wie Leser in den aktuell schwankenden Märkten Nischenprodukte nutzen, lesen Sie auf Seite 5. Hier werden verschiedene Strategien aufgegriffen, die auch jenseits der traditionellen Assetklassen liegen. Zudem stellen wir einen Profi in Sachen steigender als auch fallender Märkte vor. Maximilian Anderl, Fondsmanager für Long-Short-Strategien bei UBS, lag insbesondere in den vergangenen Jahren mit Short- Positionen bei Banken und Industrie-Werten deutlich über seiner Benchmark. Warum er für die kommenden Monate eine Netto-Short-Position für unwahrscheinlich hält, erzählt er auf Seite 28.

Ähnlich gut gerüstet sehen sich Thomas und Diana Lange. Die begeisterten FC St. Pauli-Fans und Vermögensverwalter erklären, warum sie davon ausgehen, mit ihrer Alt-Ucits-Allokation neun Monate vor einem Teil der Konkurrenz zu sein.

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Ausgabe 18, März 2016

Die Märkte finden immer noch keine Balance. Dafür sind zu viele Fragen offen: Ist ein fallender Ölpreis etwas Gutes oder Schlechtes für die Konjunktur? Wie wichtig ist Chinas Wirtschaftswachstum für die Börse und die Weltwirtschaft? Wie weit sind wir von einer Deflation à la Japan entfernt, oder droht eher die Inflation – eine verlangsamte Reduzierung des QE-Programms der Fed und eine Ausweitung der Anleihekäufe durch die EZB würden für das letztere Szenario sprechen.

Der BlackRock-Fondsmanager Michael Krautzberger, den wir in London getroffen haben, erläutert Hintergründe für seinen Kauf von inflationsgeschützten Anleihen aus den USA und Europa. Der Leiter des europäischen Anleiheteams mit circa €60 Milliarden Assets sieht trotz des Niedrigzinsumfelds Möglichkeiten für solide Erlöse. Wo er diese findet, erklärt er ab Seite 26.

Zwei ehemalige Goldman Sachs-Mitarbeiterinnen berichten ab Seite 16, wie sie gemeinsam ihre eigene Firma für Vermögensmanagement gründeten. Nach ihrem Abschied aus der Welt der Großbanken ließen sie sich in ihren jeweiligen Heimatstädten nieder. Diese sind 700 Kilometer voneinander entfernt – und bilden heute eine Achse für die Kundenbetreu¬ung quer durch die Republik. Dabei verwalten sie €40 Millionen an Kundengeldern – versuchen aber von der Bürokratie der Finanzwelt wenig zu übernehmen, um sich auf ihre Arbeit als Portfoliomanagerinnen zu konzentrieren.

Das Tempo der Finanzwelt beschleunigt sich. Wikifolio ist in vier Jahren zu einem Fintech-Unternehmen mit fast €7 Milliarden an Handelsvolumen aufgestiegen, das sowohl Profis als auch Amateuren eine kosteneffiziente Lösung anbietet, um neue Strategien aufzulegen. Gründer Andreas Kern erzählt ab Seite 40 von den Erfolgsgeschichten einiger Hobby-Anleger und wie auch etablierte Vermögensverwalter die Plattform nutzen, um neue Investmentideen zu entwickeln.

Indessen begann Anfang Februar in China das Jahr des Feuer-Affen. Der Affe spricht für Erfolg und soll Bewegung ins Leben bringen. Ob das auch an den Märkten erwünscht ist und mit welchen Fonds man in einem volatilen Umfeld am besten positioniert ist, diskutieren Leser ab Seite 6. In China steht der Affe für die Schaffung neuer Möglichkeiten. Europäische Anleger scheinen hingegen vom Jahresanfang an der Börse weniger überzeugt zu sein – und wünschen sich für den Rest des Jahres deutlich weniger Zirkus.

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Ausgabe 17, Februar 2016

Es war kein sanfter Start ins Jahr. Der Ölpreis sowie der DAX gerieten in den ersten Wochen des Jahres stark unter Druck und sackten gnadenlos ab. Bei Anlegern ist die Rede ist von Absicherung, Aktienverkauf und höheren Barbeständen. Der Winter an der Börse ist angebrochen.

Ist ein Blick auf den Frühling noch zu früh? Für Warren Buffett scheinbar nicht. Er erhöhte erst im Januar erneut seine Position in der US-Ölfirma Phillips 66.

Auch der deutsche Value-Investor Hans Peter-Schupp erkennt die ersten Blüten im Energie-Bereich und erklärt auf Seite 26, wieso er ein Drittel seines Portfolios in diesem Bereich anlegt – und sogar weiter aufstockt. Den Wintermantel ganz zu Hause zu lassen und sich ganz dem Optimismus hinzugeben, ist jedoch für die meisten Anleger ein voreiliges Risiko. Gerade deswegen sind Flexibilität und Absicherung bei der Geldanlage von höchster Bedeutung. Das kann mit Wandelanleihen gelingen. Diese „Zwitter-Papiere“ liegen zwischen Anleihen und Aktien und versprechen somit eine Kleidung für alle Wetterlagen. Inwiefern diese Papiere tatsächlich das Beste von beidem anbieten, diskutieren Leser auf Seite 6.

Gerade die Vermögensverwalter Friedrich Huber und Michael Reuss wissen die kurzfristigen Marktschwankungen in eine langfristigen Perspektive einzubetten. Umringt von turmhoch gestapelten Familienchroniken und Geschichtsbüchern ist ein Besuch in der Bibliothek der Münchener Vermögensverwaltung ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit. Nichts ist für diese Vermögensverwalter wichtiger, als zu verstehen, wie sich ihre Kunden ihr Vermögen erarbeitet haben, wie sie auf Seite 14 berichten. Denn nur dann verstehen sie, was sich ihre Kunden von einer Vermögensverwaltung wünschen.

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Ausgabe 16, Dezember 2015

Die ersten Wirtschaftsprognosen für 2016 sind schon ins Haus geflattert. Wie jedes Jahr versuchen Marktteilnehmer, sich einen Überblick über das kommende Jahr zu verschaffen. Prognosen sind jedoch bekanntlich schwierig, da sie sich mit dem Unbekannten beschäftigen. Das gilt auch für unsere Finanzbranche, die mit einer Analyse der Zukunft ihr Geld verdient. Dass selbst genaue wissenschaftliche Analysen manchmal wenig mehr bringen als pure Spekulation, zeigt auch ein Rückblick auf das vergangene Jahr: Viele der Erwartungen blieben unerfüllt.

Auf eines, so erwarteten Investoren, könnten sie sich verlassen: die Fed. Im Januar 2015 schien eine Aussage zu einer Zinsanhebung im September relativ sicher. Elf Monate später, als diese Ausgabe Anfang Dezember in den Druck ging, ist der Zinssatz noch immer nicht vom Fleck gekommen. Die neueste Prognose tippt jetzt auf den Dezember, aber wer wagt es noch, sich darauf zu verlassen?

Letztlich sind es aber oft die unerwarteten Ereignisse, die am stärksten im Gedächtnis bleiben. Ein turbulenter Sommer, hauptsächlich auf die schlechten Wirtschaftszahlen aus China zurückzuführen, sticht im Jahresrückblick 2015 heraus. Zumindest in einer Sache hatten Investoren Ende 2014 Recht; dass die Volatilität im Jahr 2015 deutlich steigen würde. Ein Fondsmanager, der rechtzeitig zu handeln wusste, ist DeAWM-Fondsmanager Klaus Kaldemorgen. Seine Position in China fuhr er vor den großen Kursverlusten herunter und hatte schon vor dem Sommer keinerlei Investitionen im deutschen Automobilbereich. Der Aktienexperte, der sich seit 2011 wieder mit Anleihen beschäftigt, erklärt auf Seite 24, wie er in seinem Multi-Asset-Portfolio Risiko aktiv steuert. Eine Sache steht für ihn fest: auf langlaufende Staatsanleihen kann man sich nicht verlassen. Das weiß auch unser Cover Star, der Berliner Vermögensverwalter Daniel Schär. Auf Seite 14 erklärt er, wie er Kundengelder immer mehr in Aktien und alternative Investments umschichtet.

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Ausgabe 15, November 2015

Ein direkter Kontakt zu Entscheidungsträgern kann bei der Anlage-Auswahl unbezahlbar sein. Keiner weiß das besser als BlueBay-Anleihemanager Mark Dowding. Er erklärt im Interview, wie politische Gespräche ihn und seine Milliarden-Fonds durch die Eurokrise gelenkt haben. In unserer Titelgeschichte beschreibt Stefan Kirchner von der Vermögensverwaltung Honestas Finanzmanagement in Hamburg die Vielfalt der Dienstleistungen, die er seinen Kunden anbietet und spricht über seine Wachstumspläne. Er selbst sucht nach neuen Talenten im Beratungsbereich – tut sich dabei jedoch schwer.

Negative Erfahrungen haben zuletzt alle VW-Investoren gemacht: Sechs Fondsmanager stellen im Windschatten der Abgas-Affäre ihre Kriterien bei der Suche nach Qualitätsaktien vor und prüfen, inwiefern sich die Aufschläge lohnen. Wie immer, können Sie eine breite Palette an Regulierungs-, Investitions- und Businessthemen in dieser Ausgabe erwarten.

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Ausgabe 14, Oktober 2015

Die Märkte sind gekränkt. Vor wenigen Monaten konnten weder Griechenland-Wahlen noch die erwartete Zinsanhebung der US-Notenbank die Börsen von ihrem Aufwärtstrend abbringen. Doch dann kam der Sommer, und die Stimmung schlug um. Die schwache chinesische Wirtschaft und die Erwartung einer Zinswende in den USA waren dafür verantwortlich. Dabei hat sich nichts an der grundsätzlichen Lage geändert. Sowohl die Situation in China als auch der anstehende Zinsanstieg in den USA waren Investoren schon lange bekannt. Die Wende kam eher durch die Einstellung der Märkte.

Dass die Märkte auch häufig überreagieren können, weiß keiner besser als Bill Miller. Nur wenige wurden in der Finanzkrise so bestraft wie der US-Aktieninvestor, der sich 2008- 2009 mit Bau- und Finanztiteln verspekuliert hatte. Jetzt ist er zurück. Mit seiner Co-Managerin Samantha McLemore sucht der Investor wieder nach Titeln, die von anderen Börsi¬anern zu Unrecht am stärksten verkauft werden. Auf Seite 26, verrät das Duo, wie sie ihre Strategie seit der Finanzkrise angepasst haben und in den vergangenen drei Jahren wieder zu den besten ihrer Assetklasse wurden.

Als Vermögensverwalter muss man einem Fondsmanager gerade in schwierigen Zeiten völlig vertrauen können. Die Vermögensverwalter Jörg Wiechmann und Nils Petersen von der TOP Vermögensverwaltung AG in Itzehoe investieren darum ausschließlich bei Fondsmanagern, die möglichst schon Jahrzehnte am Markt sind. Im Interview auf Seite 14, verraten Sie uns ihre Tipps zum Aufbauen eines Kundenportfolios.

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Ausgabe 13, September 2015

Von wegen Sommerloch. Spekulationen um eine Zinswende in den USA und anhaltende Unsicherheit bei Griechenland-Hilfen sind harmlos im Vergleich zum eigentlichen Damoklesschwert, das seit Juni über den Weltbörsen schwebt: Chinas Aktienmarkt. Allein die Sorge, dass das Land trotz Interventionen aus Peking seine Wachstumsziele verfehlen könnte, löste Mitte August einen Absturz an den globalen Aktienmärkten aus. Dabei liegt die grundsätzliche Unsicherheit in einem ungleichen Kampf: zwischen dem Markt, der sich selbst korrigiert, und dem chinesischen Regime, das keine Korrektur akzeptiert.

Mehr Handlungsfreiheit als chinesische Journalisten haben zum Glück deutsche Anleger. In unserer Titelgeschichte auf Seite 14 beschreibt Hobby-Segler Joachim Hartel, Leiter der Vermögensverwaltung beim Internationalen Bankhaus Bodensee, wie er bei Aktien passive Instrumente nutzt, um schnell agieren zu können. Es sind aus seiner Sicht die Nischen-Fonds bei aktivem Management, und nicht die Milliardenschweren „Blockbuster“, die wirklich einen Mehrwert ins Portfolio bringen.

Ähnlich weit über seinen Tellerrand blickt unser Star-Manager, Jim Leaviss von M&G Investments und Fondsmanager des €1,5 Milliarden M&G Global Macro Fonds. Auf Seite 26 erklärt er, wie bei seiner Analyse auch Faktoren jenseits der klassischen Wirtschafts-Analyse immer bedeutender werden. Das betrifft nicht nur politische Neuerungen, sondern auch technologische: Atomkollisionen und Roboter sind etwa Themen, die für den Fixed Income-Chef bei der Analyse seines Fonds bedeutend sind.

Auf unserer Discovery-Seite auf Seite 37 analysieren wir mehrere Alternative Ucits Strategien, die in turbulenten Marktphasen eine Diversifikation zu Makro-Themen versprechen und über eine längere Zeit einen guten Track Record haben. Zudem beschreiben Ökonomen und Chefstrategen auf unseren Makro-Seiten auf Seiten 22 bis 25 die wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren und wie sie sich gegen die Schwankungen am Markt rüsten.

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Ausgabe 12, Juli / August 2015

Das merkwürdigste am scheinbar unlösbaren griechischen Puzzle ist, dass es weitergespielt wird. Als mit einem „Nein“ aus Athen scheinbar doch eine Entscheidung getroffen wurde, war nicht klar, wofür genau gestimmt wurde. Würden die Gläubiger damit komplett die Geduld verlieren und hatte man sich mit dem „Nein“ – auch ungewollt – gegen den Euro ausgesprochen? Da wir erst Stunden nach dem Referendum zu den Sparforderungen der Gläubiger in den Druck gegangen sind, wäre es zu früh, um zu spekulieren.

Dass die Lage sich schnell ändern kann, ist man sich im Journalismus sowie auch bei der Geldanlage bewusst. Die Märkte sind wie ein Rätsel, das man verfolgt, und plötzlich taucht ein weiteres Puzzlestück auf, das noch nicht ins Gesamtbild passt. Das letzte Mal fiel 2008 das gesamte Bild aus dem Rahmen, und auch da hatten sehr viele mitgespielt. In unserer Titelgeschichte sprechen die Vorstände der Bayerischen Vermögen AG darüber, wie sie eine Lehre aus der Illiquidität in dieser Zeit gezogen haben, die heute noch bei einigen Assetklassen eingesetzt werden kann. Zudem beschreiben die Vorstände Gottfried Urban und Stefan Mayerhofer, wie man durch ein persönliches Netzwerk in den letzten fünfzehn Jahren zu einer der führenden bankenunabhängigen Finanzinstitute in Bayern aufgestiegen ist.

Das Thema Liquidität wird auch von unserem Gastkolumnist in dieser Ausgabe, Eckhard Sauren, angesprochen. Er hält sich zurzeit von den größten Anleihefonds fern, da diese die größte Illiquiditätsfalle bedeuten würden, wenn Anleger schnell ihre Fondsanteile verkaufen wollen. Zudem verrät der Investor seine Anlage-Tipps für die kommende Jahreshälfte.

Für unsere Perspektiven-Frage auf Seite 32 haben wir in dieser Ausgabe die Rolle des Geschäftsführers angesprochen. Aktienexperten erklären, wie wichtig die Person an der Konzernspitze bei der Geldanlage ist und wie der amerikanische „CEO-Kult“ – zum Guten oder Schlechten – in Europa ankommt. Ein Mann, der gerade in Krisenmanagementsituationen gerne günstig investiert, ist Alkens Nicolas Walewski, der im Interview die billigste Aktie Europas vorstellt.

Als Journalist ist man sich dessen bewusst, dass Schlag-zeilen innerhalb von Stunden veralten. Dank des Online- Mediums können Artikel in Sekundenschnelle auf den neuesten Stand gebracht werden. Diese Auswirkung des technologischen Fortschritts, immer „live“ zu sein, gilt auch für Vermögensverwalter. Auf Seite 10 beschreiben Leser, wie sie sich für eine neue Ära der „Digital Disruption“ vorbe¬reiten und was das auch für die Kundenbetreuung bedeutet.

Mit diesem Heft können wir Ihnen Artikel und Meinungen bieten, die länger als Minuten oder Tage halten und zumindest ein paar der Puzzleteile an den richtigen Platz bringen.

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Ausgabe 11, Juni 2015

Bei der Planung unserer Sonderausgabe über Family Offices sind wir immer auf dieselbe Frage gestoßen. Wie definiert man am besten ein Family Office?

Die Antwort, wie wir schnell erkennen konnten, ist gar nicht so einfach. Seit den 80er Jahren spricht man von einer Art Boom der Family Offices in Deutschland, aber niemand weiß ganz genau, wieviele es gibt. Um zurück zum Ursprung zu gehen, müsse man um knapp zwei Jahrhunderte zurückgehen, zum Vater eines berühmten amerikanischen Bankiers,

J.P. Morgan. Mit dem damaligen „House of Morgan“ wurde die wichtigste Herausforderung eines Unternehmers angesprochen und das moderne Konzept geboren: die Vereinigung der Ansprüche einer Familie mit der ihres Vermögens. Langsam habe man auch das Vermögen anderer Familien betreut und so ist in kurzer Zeit eines der ersten Multi- Family Offices entstanden.

Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Das zeigt die parallele Entwicklung – auch wenn 150 Jahre später – auf der anderen Seite des Atlantiks in Deutschland. Ein Vertrauensverlust gegenüber Banken seit der Finanzkrise sowie die Tatsache, dass viele erfolgreiche Nachkriegsunternehmer in den vergangenen Jahren ihre Firmen verkauft haben, dürften zwei wichtige Aspekte dieses Trends sein, die auch für ein weiteres Wachstum der Branche in Deutschland sprechen. Doch sie steht auch vor großen Hürden.

In unserer Titelgeschichte sprechen Dr. Markus Küppers und Herr Jakob von Ganske von Deutschlands größtem Family Office, der Deutschen Oppenheim Family Office AG, über die Wichtigkeit vertrauensvolles Verhältnis zum Kunden. Genau die Frage, wie man dieses Verhältnis am besten aufbaut, diskutieren Single und Multi Family Offices auf Seite 10. Ein Austausch über Business- und Marktthemen zwischen einem britischen und deutschen Family Officer können Sie auf Seite 43 lesen.

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Ausgabe 10, Mai 2015

Nach der alten, englischen Börsenweisheit ist Mai der Monat, in dem man Aktien verkauft und dann erst wieder im September einsteigt. Der Ursprung dessen hängt mit den vielen Sportveranstaltungen in England – u.a. Royal Ascot, Wimbledon, Henley Royal Regatta – zusammen, da man in dieser „hektischen“ Zeit keine Gelegenheit hatte, sich um die Märkte zu kümmern. Da heute die Märkte viel großer, liquider und internationaler geworden sind, kann man sich die lange Auszeit nicht mehr gönnen..

Dass die Charakteristiken der Märkte sich schnell ändern und man sich verschiedenen Taktiken anpassen muss, ist sich Thomas Metzger von Bankhaus Bauer bewusst. Für den begeisterten Fußball-Fan und Vermögensverwalter aus Stuttgart ist die Markowitz-Theorie längst veraltet. So erklärt er auf Seite 14, wie er mit einer übergreifenden Strategie, die auch mal über Derivate volatilere Positionen absichert, die mangelnde Rendite auf der Rentenseite versucht zu kompensieren.

An den Märkten wie auch auf dem Fußballfeld kann man sich nicht auf die Nachspielzeit verlassen. So haben uns Leser auf Seite 6 verraten, wie sie aktuell ihr Portfolio umschichten, um auch ohne die einst als sicherer Hafen gesehene Staatsanleihen Tore zu erzielen.

Auf unseren Makro-Seiten warten eine Reihe Investmentregeln und Analysen auf Sie, die, so hoffen wir, Sie bei den Investmententscheidungen unterstützen. Auf unserer Discovery- und Ratings-Seiten werden die besten Fondsmanager in verschiedenen Assetklassen unter die Citywire-Lupe genommen. Unsere erste Vorschau auf unser Flagschiff-Event in Bensberg finden Sie auf Seite 12 – auch wenn Sie sich im Mai eine Auszeit gegönnt haben, sollten Sie also spätestens bis zum 17. Juni zurück sein!

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Ausgabe 9, April 2015

Die Frage, wie man seine lokalen Kompetenzen aufbauen kann und daraus eine Expertise und Nähe zu seinen Kunden gewinnen kann, ist das Thema dieser Ausgabe. Der fränkische Vermögensverwalter Wolfgang Köbler erklärt auf Seite 14, wie er die vier Wände der Großbank verlassen hat, um den Blick auf die Kunden seiner Heimatstadt zu schärfen. Von seinem Büro in der Kaiserstraße im Herzen Nürnbergs spricht er mit Kunden „die eigene Sprache“ und ist hier zu Hause.

Da überlegt man, was Nürnberg und der chinesische Anleihemarkt

gemeinsam haben. Vielleicht nicht viel, aber hier ein Versuch; So, wie viele der Niederlassungen von Großbanken nicht in der fränkischen Provinz Fuß fassen konnten, so haben ebenfalls viele ausländische Investoren ebenso Probleme im chinesischen Anleihemarkt. So lautet die Auffassung von Thomas Kwan, Fondsmanager des €1,65 Milliarden schweren Deutsche Invest I China Bonds Fonds. Viele Anleger haben eine „westliche“ Analyse für das Land verwendet und dabei die Einzigartigkeit und die damit verbundenen Opportunitäten des Markets übersehen, behauptet der Investor.

Auf Seite 6 haben wir die Frage gestellt, ob sich ein „Home Bias“ zum europäischen Aktienmarkt jetzt tatsächlich auszahlen könnte. So haben Leser ihre Fonds-Tipps und Einschätzungen zum europäischen Aktienmarkt im ersten Monat des QE-Programms gegeben. Eine gewisse „Exotik“ ist doch noch im eigenen Markt zu finden.

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Ausgabe 8, März 2015

Berlin, die Stadt der Künstler, der Politik, der Kultur – und der Vermögensverwalter? Vor vierzehn Jahren war Timon Heinrich einer der wenigen Vermögensverwalter in Deutschland. Von einer Nische war damals noch nicht zu sprechen, die Vermögensverwalterszene musste erst noch erfunden werden.

Die Zeiten haben sich mittlerweile geändert, eine Nische wurde gefunden und jetzt möchte man das Konzept auch in den Süden Deutschlands bringen. Im Interview auf Seite 14

Auch wenn man seine Nische gefunden hat, kommt es wie immer auf das richtige Timing an. Rohstoffmärkte sind für viele Investoren eine Nische, die in letzter Zeit zu gespaltenen Meinungen führt. Auf den Seiten 6 bis 9 haben wir Leser gefragt, ob sie sich bereits für zukünftige Gewinne am Rohstoffmarkt positioniert haben. Ausgetauscht werden Meinungen über die richtigen Einstiegschancen und die besten Fonds, die in einem solchen Szenario eine starke Performance versprechen.

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Ausgabe 7, Februar 2015

Das zweite umkreiste Kästchen im Kalender war der Tag der griechischen Wahlen. So schrieben wir im Vorfeld Headlines mit einem leichten Gefühl von Déjà-vu. Nach sechs Jahren schwieriger Ehe mit ihren anderen Euro-Partnern wäre für das Land ein Ende des Sparkurses, und somit eine Auseinandersetzung mit der Fiskalpolitik der Währungsunion, vorstellbar.

Schlagzeilen zu diesen Ereignissen haben die Märkte in Aufruhr gebracht. Die Frage für jeden einzelnen Investor ist, inwiefern er selber darauf

reagiert. Auf Seite 32 haben wir im Vorfeld der EZB-Sitzung Investoren zum Thema Deflation befragt. Nicht alle Fondsmanager sind der Meinung, dass man die Gefahr einer Deflation ernst nehmen soll.

Dass man sich von schnelllebigen Prognosen fern halten sollte, aber zurück auf die alten Weisheiten aus der Wirt¬schaftsgeschichte greifen sollte, ist die Lehre aus unserem Coverinterview mit Portfoliomanager Lutz Welge von der Schweizer Privatbank Julius Baer.

Im ähnlichen Sinne, dass man sich nicht zu kurzfristig positionieren sollte, ist unser Star Manager in diesem Monat, Will Riley aufgestellt, der Energiefondsmanager von Guinness Asset Management in London ist. Nun hat ihn in den Monaten die Performance des Ölpreises stark überholt und der Fonds musste in den letzten Monaten an Performance einbüßen, indem er stark von der Erholung des Ölpreises abhängig blieb. Wir er damit umgeht, verrät er uns im Interview auf Seite 22.

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Ausgabe 6, December 2014

Die Wochen vor dem neuen Jahr bieten immer eine gute Gelegenheit, darüber nachzudenken, welche Ziele man sich im nächsten Jahr setzen möchte. Wer sich nicht nur im Fitness-Studio, sondern auch in den Märkten fitter machen möchte, muss heute auch bisher unbekannte Wege einschlagen. Das ist die Lehre aus unserem Coverinter¬view mit Portfoliomanagerin Nina Kordes von Dr. Hellerich & Co in München.

Von London aus investiert Robert Smith von Barings in deutsche Aktien. In diesem Heft erklärt der Engländer, warum Innovation und Effizienz der Motor für Dax-Unternehmen sind und er verrät, wie er mit deutschen Nebenwerten im Automobilsektor auf der Überholspur fährt.

Im vierten Quartal ist die Kommunikation zwischen den OPEC-Staaten zum Stillstand gekommen. Darunter hat auch der Ölpreis gelitten. In diesem Heft diskutieren Fondsmanagern und Experten, wohin der Ölpreis wandert und welche Risiken im Ölpreis noch eingepreist sind.

Werden die Glöckchen oder das Handy am 24. Dezember klingen? Heute sitzt man nicht nur gemütlich im Familien- oder Freundeskreis zusammen, sondern kann über Smartphones und Internet ständig mit den Märkten auf dem neuesten Stand sein. Ist das aber heutzutage ein Muss für Berater und Vermögensverwalter? Gilt 24/7 auch am Heiligen Abend? Diese Frage diskutieren unsere Leser und beschreiben, wie Geschäft und Weihnachten zusammen passen. Das und vieles mehr können Sie in unserer Dezember-Ausgabe nachlesen.

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Ausgabe 5, November 2014

Die Lehre, die man aus dem letzten Monat ziehen kann, ist, dass Europas Wirtschaftserholung immer noch auf dem Prüfstand steht. Als die EZB im Oktober mitteilte, dass 25 der untersuchten Banken im Stresstest durchgefallen waren, haben die Finanzmärkte am darauffolgenden Handelstag die Ergebnisse sehr zurückhaltend aufgenommen.

Nicht alle Marktteilnehmer teilen diese Ansicht. Dass nicht nur die Ergebnisse, sondern auch das Testverfahren an sich

für die Eurozone ein sehr wichtiger Meilenstein ist, meint Jan Meister von Meritum Capital im Gespräch mit Citywire Deutschland. Die richtige Prüfung würde aber erst noch kommen; in den nächsten Monaten würde sich zeigen, wie effektiv die Politik der EZB tatsächlich wirkt.

Zudem argumentiert Lisa Coleman, die Leiterin für Global Credits bei J.P. Morgan Asset Management in New York, dass die gute Arbeit, die der europäische Bankensektor in letzter Zeit durch Kapitalerhöhungen und Schuldenabbau gemacht hat, durch die Resultate der Stresstests unterstrichen wird. Wie sie auf Seite 24 erklärt, habe sie im zweiten Quartal erstmals in den nachrangigsten Teil der Kapitalstruktur europäischer Banken investiert.

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Ausgabe 4, Oktober 2014

Kurz vor Halloween erschreckte der amerikanische Fondsriese PIMCO die gesamte Branche mit einer Überraschung: Bill Gross möchte sich bei der Konkurrenz Janus Capital neu aufstellen. Ob die Entscheidung des PIMCO-Mitgründers Bill Gross eher Süßes oder eher Saures für die einstmalige Investmentlegende bringen wird, bleibt abzuwarten, jedenfalls ließ diese Nachricht der Fondsindustrie einen Schauer über den Rücken laufen.

Dass es auf das Vertrauen in die Menschen hinter den Fonds ankommt, wissen die Geschäftsführer bei Greiff capital management AG, Edgar Mittnacht und Volker Schilling. Auf Seite 14 verraten sie, wie sie seit 14 Jahren ihre Gespräche mit Fondsmanagern detailliert archivieren, um auch viele Jahre später beurteilen zu können, ob der einzelne Fondsmanager sein Wort gehalten hat. Leichen im Keller werden hier schonungslos ausgegraben.

Die Rolle der Transparenz bei Transaktionskosten von Fonds beleuchtet unser Gastautor Hartmut Petersmann auf Seite 41. Wenig gruselig beurteilt jedoch Kristoffer Stensrud, Gründer und Fondsmanager bei der norwegischen Fondsgesellschaft Skagen, auf Seite 24 die Lage in den Schwellenländern. Hier gibt es Chancen, wenn man sich nicht dem Herdentrieb anschließt, sondern als Value-Investor seinen eigenen Pfad findet.

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Ausgabe 3, September 2014

„Sell in May and go away, don’t come back until St. Leger’s Day“. So lautet eine der beliebtesten Börsenweisheiten britischer Börsianer, die Anlegern rät erst im September wieder einzusteigen. Im Zusammenhang mit der Herkunft des Spruchs ergeben sich zwei Fragen, die wir in unserer September-Ausgabe aufgreifen wollten: Erstens, wer traut sich überhaupt heutzutage noch, drei Monate lang der Börse den Rücken zuzu­wenden? Zweitens — es ist jetzt September — wo ergeben sich aktuell die besten Einstiegschancen?

Auf die erste Frage kann man gut auf die Weisheit des Sand&Schott-Duos hören. Dr. Max Schott und Arne Sand erklären, dass man die gute Performance der Aktienmärkte in den letzten Monaten mit äußerster Vorsicht betrachten und warum man bei einem Einstieg in die Aktienmärkte nicht hetzen sollte. Als Antwort auf die zweite Frage haben wir eine Leserumfrage zu Dividendenaktien geführt, denn gerade diese Aktien eignen sich als Einsteigerpapiere. Im Portrait erklärt der Latein Amerika-Experte und BlackRock-Fondsmanager Will Landers, wie er in der Hoffnung auf eine neue Führung des Landes stark auf brasilianische Standardwerte setzt.

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Ausgabe 2, Juli/August 2014

In der Finanzwelt ist das Konzept der ‘Unabhängigkeit’ zu einem der wichtigsten Eigenschaften, wenn nicht zu einem echten Verkaufsargument, geworden. Mit ‚Unabhängigkeit’ möchte man ausdrücken, dass man gezielt auf das Interesse der Kunden und unabhängig von potenziellen Interessenkonflikten, mit hoher Transparenz und einem guten Gewissen investiert. Aber wie setzt man diese Philosophie in der Finanzbranche tatsächlich um?

Diese Frage wollten wir in unserer Juli-Ausgabe aufgreifen. Auf der Anlageseite haben wir einen Blick auf die Rolle der Boutiquen in der Fondsbranche geworfen und Leser gefragt, was Boutiquen im Vergleich zu Großhäusern bieten, und bei welchen Strategien es sich lohnt den Horizont zu erweitern und intensiv nach den noch unentdeckten Perlen zu suchen. In unserem Gespräch mit Reiner Konrad, Leiter des Portfolio Managements bei inprimo privatinvest - der ehemaligen Johannes Führ Vermögensverwaltung -, wurde die Frage aufgegriffen, wie eine Firma durch die Bündelung der Kernkompetenzen aus der Asset Management-Seite und der Vermögensverwaltungs-Seite effizienter arbeiten kann und doch noch unabhängig zu Fonds beraten und in sie investieren kann.

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Ausgabe 1, Juni 2014

Die Vermögens-und Fonds bleibt eine Branche im Wandel. Unser Cover-Interview mit den Mitgründern und Portfoliomanagern von MARS Asset Management zeigt, wie man einen Umbruch am Arbeitsplatz zu einer Erfolgsgeschichte der Selbstständigkeit machen kann. Im Portrait erzählt Tim Stevenson, Fondsmanager bei Henderson GI in London, wie er in der mehr als zehnjährigen Geschichte seines €3,5 Milliarden schweren Aktienfonds oft gegen den Strom geschwommen ist, um seinen Qualitätsansatz auch durch stürmische Zeiten hindurch zu verfolgen.

In unserer Serie ‚Expertenbörse‘ beantworten britische Fondsberater Fragen ihrer Kollegen aus Deutschland zum Provisionsverbot in Großbritannien und verraten wie sie sich auf die neue Regulierung vorbereitet haben. Unser Gastkolumnist und Geschäftsführer des BVI, Thomas Richter, schreibt was Investoren 10 Monate nach der Einführung des KAGB in Deutschland im Regulierungsumfeld erwarten können. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und hoffen, dass Sie mit dieser neuen Ausgabe von Citywire Deutschland einen guten Begleiter für Ihre tägliche Arbeit gefunden haben.

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Frühlingsausgabe 2014

Für die meisten Investoren war das Jahrzehnt des gigantischen Wirtschaftswachstums in China eine Entwicklung, wovon man im von Schulden geprägten Westen nur hätte träumen können. Aus diesem Traum wachen die Märkte jetzt mit der Feststellung auf, dass das Wirtschaftswunder der letzten Jahre endgültig vorbei ist. Statt die Rolle einer globalen Konjunkturlokomotive zu übernehmen, belastet Chinas rückläufige Industrieproduktion die Weltwirtschaft.

Marktteilnehmer stellen sich nun die Frage, wie lange die chinesische Regierung den heiklen Balanceakt zwischen einer hohen Verschuldung von Unternehmen und Privathaushalten einerseits und einer Wirtschaftsabschwächung andererseits bewältigen kann.

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Winterausgabe 2014

Die im Februar antretende Fed-Vorsitzende Janet Yellen versucht, von der Einbahnstraße der weltweit extrem lockeren Geldpolitik abzukommen und eine eigene Spur zu finden. In voller Fahrt dagegen setzt die japanische Notenbank ihre expansive Geldpolitik fort. In Europa fürchten sich die Zentralbanker vor einer längeren Phase schwacher Preissteigerungen, und sie scheinen bereit zu sein, mit allen Mitteln dagegen anzusteuern. Ob Janet Yellen einen eigenen Sonderweg schaffen kann, ist noch umstritten.

Der Ausstieg aus dieser expansiven Geldpolitik gilt als ein extrem heikler Balanceakt. Die bloße Diskussion darüber ließ bis ende 2013 die Renditen 10-jähriger Anleihen um fast ein Prozent auf über 3% ansteigen. Vor diesem Hintergrund hört man das immer lauter werdende Flüstern der Anleger: Wann sollte man die Gewinne am Aktienmarkt mitnehmen und wohin soll man dann mit dem Cash?

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Herbstausgabe 2013

EZB-Präsident Mario Draghi, Fed-Chef Ben Bernanke und jetzt auch der kanadische Leiter der Bank of England haben sich eine neue kommunikative Finesse ausgedacht:„Forward Guidance” ist die Bezeichnung dieser schlauen zukunftsgerichteten Zentralbank-Kommunikation, und sie ist momentan sehr en vogue. Sinn und Zweck dabei ist, die Aussicht auf anhaltend ultraniedrige Zinsen wie eine weitere Zinssenkung wirken zu lassen. Man schenkt den Investoren Vertrauen, dass die Zinsen für längere Zeit niedrig bleiben werden. Kurz gesagt: die Zentralbanken kaufen sich damit Zeit.

Nun wird es für Investoren etwas schwieriger, wenn die sogenannte „Forward Guidance” nicht ganz so klar oder so weit im Voraus verkündet wird. Seit Ben Bernanke die US-Zinswende für einstweilen aufgeschoben erklärte, rätseln Anleger erneut, wann die Zentralbank anfangen wird ihre geldpolitische Wende einzuleiten.

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Sommerausgabe 2013

Die Aktienkurse bleiben im Bann der Notenbanker. Die seit Wochen kursierende Befürchtung, die amerikanische Notenbank Fed könne mit ihrer expansiven Geldpolitik aufhören, hat die Party-Stimmung an den Börsen deutlich gedämpft. Cash gebe in riskanten Marktphasen Investoren die Möglichkeit, kurzfristig auf Opportunitäten zu reagieren und die Volatilität zu reduzieren, lautet das Argument der gehenden Partygäste. Doch wie lange müssen Investoren auf die „After Party” warten? Wie lange kann man mit Cash als Anlageklasse zufrieden sein?

Großartige Optionen sind kaum zu sehen. Aktien, Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit oder verbriefte Hypotheken haben durch den Stimulus der Notenbanken kräftig Auftrieb erhalten. Die Sicherheit erstklassiger Sachwerte lässt sich bei der Geldanlage immer schwieriger – und teurer – finden.

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Frühlingsausgabe 2013

Der Frühling kehrt an den Börsen ein. Trotz der bestehenden Unsicherheit über die Weltwirtschaft und der ungelösten Eurokrise, hat es die expansive Geldpolitik der Zentralbanken geschafft, Investoren im Jahr 2013 auf einen risikofreudigeren Pfad zu führen. Die Aktienmärkte tendierten seit Jahresbeginn überwiegend freundlich. Bei den im Jahr 2012 beliebten Anleihen, die als „sichere Hafen“ gelten, mussten Investoren dagegen teilweise Realverluste hinnehmen.

Nach zwanzig Jahren Deflation versucht Japans neuer Ministerpräsident Shinzo Abe, mit einem neuen Konjunkturprogramm, die Inflation in Japan anzufachen. Die japanische Notenbank spielt offensichtlich mit. Mit der Ausweitung des Programms zum Ankauf von Wertpapieren ist es ihr gelungen, Schockwellen an den Finanzmärkten auszulösen.

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