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Absolute-Return-Chef von Jupiter AM shortet Tesla und sieht Musk verstärkt unter Druck

Absolute-Return-Chef von Jupiter AM shortet Tesla und sieht Musk verstärkt unter Druck

Tesla ist weiterhin die größte Short-Position im Jupiter Global Absolute Return, der von James Clunie, Head of Strategy - Absolute Return bei Jupiter Asset Management, verwaltet wird. Elon Musks Unternehmen habe es mit stärkerem Wettbewerb sowie Finanzierungsherausforderungen zu tun.

„Unsere Short-Position wurde durch die jüngsten Negativnachrichten bei Tesla noch einmal bestätigt. Die bemerkenswerte Telefonkonferenz mit Analysen schließt an eine Reihe von schlechten Nachrichten der letzten Monate an“, so Clunie, der aktuell mit einem Citywire-Rating von + bewertet ist.

So werde auch deutlich, dass der Wettbewerb bei Elektrofahrzeugen zunehme – nicht nur durch große, etablierte Automobilhersteller, sondern auch durch neue. Zudem verzeichne Tesla Rückschläge auf der Produktionsseite, da die Produktionsziele für das „Model 3“ verfehlt wurden.

„Das setzt das Unternehmen, und seine Möglichkeit sich zu finanzieren, unter Druck. Dies ist bei den Tesla-Anleihen zu beobachten, die vor kurzem eine wichtige Bonitätsabwertung hinnehmen mussten. Das verdeutlicht einer noch größeren Zahl von Investoren, wie spekulativ Tesla-Anleihen sind, was folglich auch für die Aktie gilt“, erklärt Clunie seine Positionierung im €215 Millionen großen Fonds (Stand 30.04.2018).

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