Investments in FIFA-Sponsoren?

Es gibt bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft drei Kategorien von Sponsoring: FIFA-Partner, WM-Sponsoren und regionale Sponsoren. Zu den FIFA-Partnern zählen der sieben Unternehmen: Adidas, Coca-Cola, Wanda Group, Gazprom, Hyundai, Qatar Airways und Visa. Auf der Liste der WM-Sponsoren befinden sich zudem: Budweiser, Hisense, McDonalds, Mengniu und Vivo. Hinzu kommen aktuell vier regionale Sponsoren aus Russland. Bisher wurden laut Medienberichten jedoch nicht alle Sponsorenplätze verkauft.

Citywire Deutschland stellt die FIFA-Partner und Sponsoren mit ihrem Engagement für den Sport vor und zeigt, wie viel Sie verdient hätten, wenn Sie vor vier Jahren (1. Juni 2014 bis 31. Mai 2018) in die aktuellen WM-Sponsoren investiert hätten.

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Investments in FIFA-Sponsoren?

Es gibt bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft drei Kategorien von Sponsoring: FIFA-Partner, WM-Sponsoren und regionale Sponsoren. Zu den FIFA-Partnern zählen der sieben Unternehmen: Adidas, Coca-Cola, Wanda Group, Gazprom, Hyundai, Qatar Airways und Visa. Auf der Liste der WM-Sponsoren befinden sich zudem: Budweiser, Hisense, McDonalds, Mengniu und Vivo. Hinzu kommen aktuell vier regionale Sponsoren aus Russland. Bisher wurden laut Medienberichten jedoch nicht alle Sponsorenplätze verkauft.

Citywire Deutschland stellt die FIFA-Partner und Sponsoren mit ihrem Engagement für den Sport vor und zeigt, wie viel Sie verdient hätten, wenn Sie vor vier Jahren (1. Juni 2014 bis 31. Mai 2018) in die aktuellen WM-Sponsoren investiert hätten.

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Adidas - Sportartikelhersteller

Umsatz: €19,3 Milliarden (2017)

Sitz: Herzogenaurach, Deutschland

Kursentwicklung über 4 Jahre: 146,4%

Adidas ist bei Fußballturnieren eindeutiger Weltmarktführer und sponsert dieses Jahr elf von 32 Mannschaften. Der Weltfußballverband und Adidas sind bereits seit 1956 Partner und stellen den offiziellen Spielball. Der Wettbewerber Nike sponsert zehn Teams, darunter Frankreich und Brasilien. Puma sponsert lediglich zwei Turnierteilnehmer. „2014 verkaufte Adidas mehr WM-Trikots als je zuvor, über acht Millionen, und verzeichnete in seiner Fußballsparte einen Rekordabsatz“, so Ken Van Weyenberg vom europäischen Assetmanager Candriam in einer Kolumne.

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Coca-Cola Company - Getränkehersteller

Umsatz: €38 Milliarden (2015)

Sitz: Atlanta, USA

Kursentwicklung über 4 Jahre: 22,4%

FIFA-Partner Coca-Cola hat jede WM seit 1978 gesponsert und wird dies bis 2022 weiter tun. „Während der WM 2014 führten die Sponsoring-Aktivitäten des Getränkeherstellers zu einem deutlichen Absatzanstieg. Nach Angaben von AffinityAnswers ist Coca-Colas Popularität bei den Fans zweimal so schnell gestiegen wie die des Wettbewerbers Pepsi. Coca-Cola war 2014 der bevorzugte Softdrink der Fans und profitierte noch Wochen nach dem Turnier von diesem Effekt. Außerdem dürfte die wachsende Markenbekanntheit durch die WM Coca-Cola weiter langfristig nützen“, stellt Van Weyenberg fest.

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Wanda Group - Mischkonzern

Umsatz: €34 Milliarden (2016)

Sitz: Peking, China

Kursentwicklung über 4 Jahre: k. A. 

Die Wanda Group ist ein chinesischer Konzern, der 1988 gegründet wurde. Das Unternehmen ist börsennotiert und agiert in den Geschäftsfeldern Immobilien, Luxushotels, Unterhaltung, Internet, Finanzen, Tourismus und Einzelhandel. Im Jahr 2016 unterschrieb Wanda einen Vertrag mit der FIFA, um Sponsor bei den nächsten vier Fußballweltmeisterschaften bis 2030 zu sein. Dieser Deal machte Wanda zum ersten chinesischen FIFA-Partner. Schon bei der Professionalisierung des Fussballs in China spielte der Konzern 1993 eine wichtige Rolle. Dazu zählt auch die Gründung von Dalian Wanda FC einem Spitzenclub des Landes.

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Gazprom - Öl- und Gasförderer

Umsatz: €78 Milliarden (2016)

Sitz: Moskau, Russland

Kursentwicklung über 4 Jahre: -35,3%

Gazprom kontrolliert das russische Pipeline-Netz für Erdgas und verfügt dadurch faktisch über ein Monopol für dessen Export. Andere russische Erdgasproduzenten, unabhängige Unternehmen oder Beteiligungen von Gazprom, sind auf dieses Netz angewiesen. Gazprom ist seit 2007 Hauptsponsor des deutschen Bundesligisten FC Schalke 04 und zudem Eigentümer des russischen Erstligisten Zenit Sankt Petersburg. Seit der Saison 2012/2013 sind die Russen offizieller Partner der UEFA Champions League und seit 2015 Partner der FIFA.

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Hyundai Motor Company - Automobilhersteller

Umsatz: €77 Milliarden (2016)

Sitz: Seoul, Südkorea

Kursentwicklung über 4 Jahre: -43,1%

Hyundai ist einer der Partner des Fußball-Weltverbandes FIFA und somit „offizielles Fahrzeug“ der Fußball-Weltmeisterschaft seit 2002, als diese in Südkorea und Japan stattfand. Der Vertrag gilt auch für das folgende Turnier 2022 in Katar. In 2016 konnte Hyundai in Europa einen bedeutsamen Erfolg feiern: Mit über 505.000 Neuzulassungen und einem Zuwachs von 7,5% wurden erstmals mehr als eine halbe Million Fahrzeuge verkauft. Die Südkoreaner sponserten in dem Jahr die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich.

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Qatar Airways - Fluggesellschaft

Umsatz: €8,3 Milliarden (2016)

Sitz: Doha, Katar

Kursentwicklung über 4 Jahre: nicht börsennotiert

Das Logo der Qatar Airways ist in den Farben der Flagge Katars gestaltet - dem kommenden Gastgeberland 2022. Bereits 2013 eröffnete Qatar Airways sein europäisches Kundenzentrum im polnischen Breslau. Sie feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und fliegt mit 200 Flugzeugen über 150 Geschäfts- und Feriendestinationen auf allen sechs Kontinenten an.

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VISA - Zahlungsdienstleister

Umsatz: €15,7 Milliarden (2017)

Sitz: Foster City, USA

Kursentwicklung über 4 Jahre: 183,3%

Visa sponsert bereits seit 1986 die Olympischen Spiele. In 2010 kam die Fußball-Weltmeisterschaft hinzu.

„Als offizieller Zahlungspartner der FIFA nutzt auch Visa die WM, um seine Innovationskraft unter Beweis zu stellen. Das Unternehmen führte zuletzt in 16 Ländern weltweit die Payment-Technologie Visa Checkout ein. Außerdem bietet Visa tragbare Zahlungstechnologien an, etwa eine mobile Bezahlmöglichkeit und einen Ring mit Zahlungsfunktion. Beides gab es erstmals bei den Olympischen Spielen in Rio 2016“, so Van Weyenberg.

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Budweiser (Anheuser-Busch InBev) - Braukonzern

Umsatz: €48 Milliarden (2017)

Sitz: Löwen, Belgien

Kursentwicklung über 4 Jahre: -0,01%

Budweiser, in den USA allgemein als „Bud“ bekannt, ist eine US-amerikanische Biermarke des Braukonzerns Anheuser-Busch Companies, der wiederum zum belgisch brasilianischen Anheuser-Busch InBev Konzern gehört. Weitere Standorte sind Brüssel, New York und St. Louis. Budweiser ist bereits seit 32 Jahren offizieller Biersponsor der WM und startete seine neue Kampagne „Light up the FIFA World Cup“ in mehr als 50 Ländern.

„Natürlich rechnet man damit, dass die WM den Konsum steigen lässt, und das nicht nur in Russland. Deutsche Brauereien profitierten beispielsweise davon, dass die Nationalmannschaft 2014 Weltmeister wurde. Das Statistische Bundesamt registrierte einen deutlichen Anstieg des Bierkonsums mit Beginn der Weltmeisterschaft in Brasilien“, so Van Weyenberg.

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Hisense - Elektronikhersteller

Umsatz: €12,9 Milliarden (2013)

Sitz: Qingdao, China

Kursentwicklung über 4 Jahre: 42,0%

Der chinesische „Elektronikriese“ war globaler Partner für die Fußball-Europameisterschaft 2016 und ist offizieller Sponsor der FIFA 2018 Weltmeisterschaft. Das Unternehmen zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fernsehgeräten und stellt darüber hinaus unter anderem auch Haushaltsgeräte, Klimaanlagen, Mobiltelefone und Tabletcomputer her. Darüber hinaus verfügt Hisense über drei internationale Produktionsstätten in Europa, Mittelamerika und Südafrika sowie 12 Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit. Das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum befindet sich in Düsseldorf.

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McDonalds - Restaurantkette

Umsatz: €21,1 Milliarden (2016)

Sitz: Oak Brook, USA

Kursentwicklung über 4 Jahre: 84,3%

Die erste Filiale Russlands wurde noch zu Zeiten der Sowjetunion am 31. Januar 1990 am Moskauer Puschkin-Platz eröffnet. Dies war zur Zeit der Eröffnung das größte McDonald’s-Restaurant der Welt und ist mit über 20 Kassen. Im Juli 2012 gab es in Russland 319 Filialen während es Deutschland in dem Jahr 1.440 Standorte existierten. McDonald’s trat 1994 erstmalig als Sponsor des wichtigsten Fussballturniers, als die WM in den USA stattfand, auf. Das Herzstück der Zusammenarbeit mit der FIFA war bisher das „McDonald's Player Escort Program“, bei dem Kinder mir der Fußballern Hand in Hand auf den Platz einlaufen.

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Mengniu Dairy - Molkerei

Umsatz: €1,7 Milliarden (2017)

Sitz: Hohhot, China

Kursentwicklung über 4 Jahre: 81,1%

Die Sponsoren-Vereinbarung erlaubt es der Gruppe den offiziellen Trinkjoghurt und das offizielle Eis der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft auf den Markt zu bringen.

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Vivo - Elektronikhersteller (BBK Electronics)

Umsatz: k. A.

Sitz: Dongguan, China

Kursentwicklung über 4 Jahre: nicht börsennotiert

Das 2009 gegründete Unternehmen gehört zu BBK Electronics ebenfalls aus China. Es konzertriert sich hauptsächlich auf die Herstellung von Smartphones und warb schon unter anderem mit NBA-Superstar Stephen Curry von den Golden State Warriors in China und den Philippinen. Für die Weltmeisterschaften 2018 and 2022 ist Vivo der offizielle „Handysponsor“. Auf dem europäischen Märkten sind die Smartphones nicht erhältlich - noch nicht.

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