Zu den sieben Gründern des Start-Up F-Fex (Frankfurt Fund Experts), einem auf das Digitalgeschäft von Versicherern spezialisierten Unternehmens, gehören unter anderem Tobias Schmidt, der ehemalige CEO der FERI EuroRating Services, welche das Research-Geschäft der FERI Gruppe verantwortete. Auch der ehemalige CFO von FERI, Matthias Klöpper ist Teil des Teams.

Ebenfalls im Aufsichtsrat sitzt Gunter Uwe Fritsche, Gründer und Managing Partner bei FERI. Helmut Knepel, ehemaliges FERI-Vortandsmitglied ist zudem Mitgründer bei F-Fex.

Die Gründung des Unternehmens, welches laut Medienberichten als Fintech, beziehungsweise Insurtech auftrete, wolle vor allem das Digitalgeschäft von Versicherern vorantreiben.

Es gehe unter anderem um die Verbesserung des Reportings von Policeinhabern, eine Unterstützung des Neukundengeschäfts, faire Renditen und die Sicherung bestehender Geschäfte.

Ein konstanter Informationsaustausch sei für die Qualität der Versicherer von zunehmender Bedeutung, besonders im digitalen Umfeld. Auch die Unterstützung bei Kostensenkungen sind entsprechend im Visier des neuen Unternehmens.

Mit Hilfe eines Drei-Stufen-Modells wolle F-Fex Versicherern mit fondsgebundenen Lebensversicherungen ein optimiertes Risiko, sowie Allokation und eine geeignete Fondsauswahl ermöglichen. Ein entsprechendes Software-Tool kontrolliere Fondspolicen-Portfolios und schlage mögliche Optimierungen vor.

F-Fex wurde im Mai 2017 von einem Team bestehend aus sieben Mitgliedern in Bad Homburg gegründet. Neben den oben genannten Initiatoren zählen dazu die beiden ehemaligen Versicherungsvorstände Reinhard Kunz (Alte Leipziger – Hallesche Konzern) und Anton Wittl sowie dessen Sohn Anton S. Wittl.