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Frankfurter Vermögensverwaltung ändert Namen nach Restrukturierung

Frankfurter Vermögensverwaltung ändert Namen nach Restrukturierung

Der Frankfurter Vermögensverwalter G&P Institutional Management nimmt nach einer größeren Veränderung seiner Aktionärs-Struktur einen neuen Namen an. Künftig heißt das Unternehmen Mainsky Asset Management.

Im Zuge einer neuen Zielvereinbarung, einem sogenannten Management by Objectives, beteiligten sich leitende Mitarbeiter sowie Falk Strascheg und Mathias Lindermeier vom Münchner Family Office Extorel am Unternehmen. Gleichzeitig schied die Vermögensverwaltung Gebser & Partner aus dem Aktionärskreis aus.

Ausbau beim Investment-Research

Durch die Umbenennung des Unternehmens und die Restrukturierung des Aktionariats wolle die Firma ihre Positionierung als inhabergeführte und unabhängige Investment-Boutique schärfen, heißt es in einer Pressemitteilung. Zeitgleich wolle man das Angebot im Investment-Research weiter ausbauen.

Die bankenunabhängige Vermögensverwaltung, die eine 32er-Lizenz der BaFin besitzt, ist spezialisiert auf das Management von liquiden Assets wie Renten und Aktien sowie Absolute-Return-Angeboten.

Insgesamt verwaltet die Gesellschaft mit einem Team von sieben Mitarbeitern rund €600 Millionen in Publikumsfonds, Spezialfonds und Managed Accounts.

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