Die britischen Schwellenländer-Experten Charlemagne Capital kündigen bevorstehende Soft-Closings für zwei Fonds der AAA-Stars Stefan Böttcher und Dominic Bokor-Ingram an.

So soll der derzeit €355 Millionen schwere Charlemagne Magna New Frontiers-Fonds bei einem Volumen von €400 Millionen einem Soft-Closing unterzogen werden. Der OAKS Emerging and Frontier Opportunities-Fonds, aktuell mit einem Volumen von €110 Millionen, soll ab einem Fonds-Volumen von €170 Millionen einem Soft-Closing unterzogen werden.

Um zukünftige Zuflüsse zu beschränken, werden neue Kunden ab dem Erreichen des Soft-Closings beider Fonds eine Erstgebühr in Höhe von 5% bezahlen müssen. 

Beim Erreichen der Marke von €500 Millionen beim Magne New Frontiert- und bei €200 Millionen beim OAKS Emerging and Frontier Opportunities-Fonds werden beide Strategien einem Hard-Closing unterzogen.

Die Fonds erhalten dann ein Investitions-Limit von täglich €25.000, um die Sparpläne der Anleger zu gewährleisten. Hintergrund für die Volumenbegrenzung ist die allgemeine Marktsituation in den Schwellenländern. Dadurch soll die Flexibilität und die Handlungsfähigkeit der Anlagen gewährleistet werden.

Top-Performance beider Fonds

Der OAKS Emerging and Frontier Opportunities-Fonds erzielte über die vergangenen drei Jahre bis Ende März eine Wertsteigerung von 37,4% auf Euro-Basis. Der Durchschnitt des Citywire-Sektors für Schwellenländer-Aktien inklusive Asien liegt im selben Zeitraum bei 6,4%. Damit belegt der OAKS Emerging and Frontier Opportunities-Fonds über die vergangenen drei Jahre den zweiten von insgesamt acht Plätzen des Sektors.

Der Charlemagne Magna New Frontiers-Fonds sichert sich mit einer dreijährigen Performance bis Ende März 2017 auf Euro-Basis von 63,8% sogar den ersten von elf Fonds im Citywire-Sektor für Aktien der Frontier-Märkte.