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Berliner Robo-Advisor will mit 32er-Lizenz klassische Vermögenverwalter angreifen

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Berliner Robo-Advisor will mit 32er-Lizenz klassische Vermögenverwalter angreifen

Der Berliner Robo-Advisor Growney will eine 32er KWG-Lizenz der BaFin beantragen und damit seinen Wachstumskurs vorantreiben. Das hat Citywire Deutschland in Erfahrung gebracht.

„Wir beantragen eine 32er KWG Lizenz, um neue Geschäftsfelder zu erschließen und weitere Dienstleistungen anzubieten. Zeitnah gehen wir wesentlich offensiver auf Wachstumskurs. Neben Privatkunden haben wir auch Finanzdienstleister und Unternehmen im Fokus“, sagt Gerald Klein, Gründer und Geschäftsführer von Growney, im Gespräch mit Citywire Deutschland.

„In der direkten Kundenansprache sind wir ein Wettbewerber von klassischen Vermögensverwaltern und bewerben auch gut situierte Privatkunden. Vermögende Privatkunden nutzen unsere Anlagelösungen gern als günstige Basisanlage“, erklärt Klein.

Generell ist auf dem Markt für Robo-Advisor eine Diskussion entbrannt, wie wichtig eine 32er Lizenz für die Unternehmen in Zukunft sein wird.

Tausend-Kunden-Marke voraus

Aktuell hat Growney die betriebliche Altersvorsorge in den Mittelpunkt seines Geschäftsmodells gestellt. „Wir kommen bisher dabei insbesondere bei Mittelständlern gut ins Geschäft“, so Klein.

Auch bei Privatkunden kann Growney Kunden aller Couleur für sich gewinnen. Klein sagt, dass Growney demnächst die Tausend-Kunden-Marke knacken würde.

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