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BlackRock-Analyse: Passive Produkte sammeln fleißig Neugelder - außer Europa

Der November war der stärkste Monat in Zuflüssen seit Januar, Anleihe ETPs profitieren besonders und US-Produkte haben zugelegt.

Die weltweiten Nettozuflüsse in ETPs lagen im November laut BlackRock-Daten bei circa €49,3 Milliarden. Das bedeutet die Zuflüsse waren so hoch wie seit Januar dieses Jahres nicht mehr. Treiber dafür waren Anleiheprodukte und die meisten Aktiensegmente mit Ausnahme europäischer Werte.

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Die weltweiten Nettozuflüsse in ETPs lagen im November laut BlackRock-Daten bei circa €49,3 Milliarden. Das bedeutet die Zuflüsse waren so hoch wie seit Januar dieses Jahres nicht mehr. Treiber dafür waren Anleiheprodukte und die meisten Aktiensegmente mit Ausnahme europäischer Werte.

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Anleihe-ETPs sind so stark wie im Juni 2017: Sie verbuchten in etwa €16,3 Milliarden frisches Kapital. Das lag vor allem an US-Staatsanleihen mit etwa €7,9 Milliarden an Zuflüssen. Aber auch andere Produktkategorien unter den Anleihen legten zu. „Dies ist vor dem Hintergrund einer restriktiveren Geldpolitik mit höheren Zinsen, eines stärkeren Dollar und volatilerer Aktienmärkte zu sehen“, schreibt Black Rock dazu.

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Anleger zeigen viel Interesse an US-Aktien. Die Produkte auf US-amerikanische Wertpapiere gewannen circa €16,6 Milliarden an frischen Investments. Damit lagen sie fast fünf Mal so hoch wie im Vormonat. Dabei seien sie beflügelt vom soliden Gewinnwachstum der US-Unternehmen und vom starken US-Wirtschaftswachstum, so die BlackRock-Analysten. 

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ETPs auf Schwellenländeraktien hatten für den zweiten Monat in Folge robuste Zuflüsse: Insgesamt rund €9 Milliarden. Die Gelder kamen zum einen breiten, länderübergreifenden Strategien und zum anderen Strategien auf einzelne Länder zugute. Allen voran stand der chinesischen Markt mit etwa €2,1 Milliarden im Fokus der Anleger. „Offenbar zogen Anleger dabei die Einigung, neue Zölle zwischen den USA und China für 90 Tage auszusetzen, in Betracht“, schreibt BlackRock. 

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Gegen den allgemeine Trend haben Anleger unter dem Strich rund €2 Milliarden in europäischen Strategien abgezogen. Für Produkte auf europäische Aktien war es der neunte Monat mit Abflüssen in Folge. Das läge am niedrigen Gewinnwachstum, einem schwachen wirtschaftlichen Momentum und politischer Ungewissheit.

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