Citywire - Für professionelle Investoren

Melden Sie sich an um unbeschränkten Zugriff zur Fondsmanager-Datenbank von Citywire zu bekommen. Die Anmeldung ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.

Frankfurter Bankgesellschaft baut White-Label-Angebot aus und stellt Portfoliomanager ein

Frankfurter Bankgesellschaft baut White-Label-Angebot aus und stellt Portfoliomanager ein

Die Frankfurter Bankgesellschaft baut ihr Angebot der White-Label-Lösungen aus: Bis zum 1. Januar 2019 werden sieben weitere Sparkassen die White-Label-Lösung in Anspruch nehmen. Aktuell nutzen zehn Sparkassen bundesweit dieses Angebot. Das sind über 500 Kunden mit über €250 Millionen Vermögen in der sogenannten VVS (VermögensVerwaltung für Sparkassen).

„Das ist ein großer Wachstumstreiber für unser Geschäft und vor allem ein skalierbares Geschäft. Als Reaktion auf dieses Wachstum haben wir weitere Portfoliomanager in Frankfurt eingestellt“, sagt Christian Vomberg, Leiter VermögensVerwaltung für Sparkassen bei der Frankfurter Bankgesellschaft, im Gespräch mit Citywire Deutschland.

Das Portfoliomanagement der Frankfurter Bankgesellschaft Gruppe besteht aktuell aus insgesamt 15 Personen an den Standorten Zürich, Frankfurt und Düsseldorf und wird geleitet von Chief Investment Officer Thilo Goodall-Rathert. Neben dem Kerngeschäftsfeld der individuellen Betreuung vermögender Privatkunden und Familienunternehmer ab €1 Millionen tragen auch die VVS-Mandate zum dynamischen Wachstum der Gruppe bei.

Die White-Label-Lösung ist ab einer Summe von €250.000 erhältlich. Jede Sparkasse in Deutschland, die die dwpbank als depotführende Stelle gewählt hat, kann die White-Label-Lösung als eigene Vermögensverwaltung für ihre Kunden anbieten und dadurch eine im Schwerpunkt einzeltitelbasierende Vermögensverwaltung ermöglichen. Diese wird durch ausgewählte aktive und passive Fondsinvestments ergänzt.

„Wir beobachten, dass ein Großteil der Gelder in der VVS keine Umschichtungen sind, sondern Vermögen, die entweder von extern den Sparkassen zufließen oder die aus Liquidität beziehungsweise Depots ohne nennenswerten Umsätzen stammen. Dieses Angebot erweitert das Private-Banking-Angebot um eine Premium-Dienstleistung, die meist erst ab einem Betrag von über €1 Million für Kunden angeboten wird und stärkt zusätzlich die Ertragsbasis der Institute“, so Vomberg.

Kommentar hinterlassen

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um zu kommentieren. Die Registrierung ist kostenlos und wird nur ein bis zwei Minuten dauern.