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Hessischer Vermögensverwalter gibt 32er ab und wechselt zur Deutschen Wertpapiertreuhand

Hessischer Vermögensverwalter gibt 32er ab und wechselt zur Deutschen Wertpapiertreuhand

Der hessische Vermögensverwalter Keller-Grunert-Nebeling Wertpapierberatung und Vermögensverwaltung GmbH hat seine 32er-Lizenz der BaFin zurückgegeben. Einer der geschäftsführenden Gesellschafter des Vermögensverwalters, Bernd Nebeling, wechselt im Zuge dessen als Senior Partner zur Sozietät der Deutschen Wertpapiertreuhand. Das hat Citywire Deutschland in Erfahrung gebracht.

„Nachdem ich 13 Jahre eine eigene Lizenz betrieben habe, möchte ich mich in Zeiten von MiFID II wieder in vollem Umfang auf meine Mandanten konzentrieren“, begründet Nebeling, der bei der Keller-Grunert-Nebeling Wertpapierberatung und Vermögensverwaltung Mandanten als Portfolioverwalter betreute.

Nebeling war seit 2005 geschäftsführender Gesellschafter des Vermögensverwalters aus dem hessischen Buseck. Davor leitete er den Anlage- und Wertpapierbereich der Volksbank Mittelhessen eG und war Vorstandsmitglied der Volksbank Busecker Tal eG.

Marcel van Leeuwen, Geschäftsführer und Gründer der Deutschen Wertpapiertreuhand, sagt: „Wer MiFID II nicht nur richtig, sondern auch kosteneffizient umsetzen will, muss in leistungsfähige Systeme investieren. Eine große Partnerschaft schafft dies besser als jeder einzelne für sich. In unserer Sozietät haben wir mehrere Senior Partner, die früher eine eigene Lizenz betrieben haben. Wir freuen uns sehr, ihnen eine Partnerschaft bieten zu können, in der sie weiterhin über maximale unternehmerische und investmenttechnische Flexibilität verfügen.“

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